Werden und Vergehen – das ist der Pulsschlag des Lebens. Die Vergänglichkeit ist Kennzeichen der Schöpfung - Vergehen und Verändern, Tod und Leben scheinen einander zu bedingen. Die jahreszeitliche Bewegung, die im Herbst vielen Menschen melancholische Einstimmung ist oder auch silberner, ferner Anklang des kommenden Frühlings sein mag, ist Abbild auch für die inneren und äußeren Wege unseres Menschseins. Auf diesem Weg ist uns mitgegeben die Sehnsucht nach Leben, nach mehr Leben, letztlich nach dem Sinn des Lebens. Diesen oft steinigen Weg zu gehen, fordert heraus. Dabei wird die Hoffnung zum Wanderstab – sie gibt Halt und stützt, wenn wir kaum noch aufrecht gehen können, wenn das Leben zu versiegen scheint … Worte und Bilder der Hoffnung in diesem Büchlein ermutigen, aus der Hoffnung zu leben, auf das Leben zu hoffen.
Monika Dittmann, Jahrgang 1955, Dipl. theol. (FH), war über vierzig Jahre in der Seelsorge tätig. Auch im Ruhestand engagiert sie sich weiterhin in der Senioren- und Trauerpastoral, begleitet Reisen ins Heilige Land und ist tätig in der biblischen Erwachsenenbildung.
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