Tom ist charmant. Kontrolliert. Gefährlich. Als Betriebsleiter eines kleinen Eventschiffes zieht er Frauen an wie ein Spiegel ihre Sehnsüchte. Doch hinter seinem Lächeln lauert etwas Dunkles und Sarah spürt es früher als die anderen.
Sie hat gelernt, auf das zu achten, was unausgesprochen bleibt. Doch bei Tom wird selbst das Schweigen zur Falle.
Diese Kurzgeschichte ist ein eigenständiger Spin-off zum kommenden Thriller »Hinter seinem Lächeln«.
Ein leiser, intensiver Moment in einem Spiel voller Kontrolle, Täuschung und Spiegelbilder
Die Idee zu meinem Thriller kam mir beim Lesen eines anderen Buches. Die Grundidee fand ich spannend aber ich blieb an dem Gedanken hängen, sie anders zu erzählen. Erst war es nur ein Gefühl, dann ein Satz. Und irgendwann wurde daraus ein leiser Schatten zwischen den Zeilen beim lesen.
Das Setting stammt aus meinem Umfeld genauer gesagt: aus der Nähe zu einem Ort, den ich ziemlich gut kenne. Auch wenn die Geschichte dort so (hoffentlich) nie passiert ist.
Was mich selbst am meisten überrascht hat: dass ich überhaupt so viel geschrieben habe. Während des Studiums fand ich es schon schlimm, wissenschaftliche Thesen zu verfassen viel zu lang, viel zu trocken. Und jetzt schreibe ich freiwillig zig Seiten über düstere Geschichten. Unheimlich, oder?
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