Weißgetünchte Wände, Krankenhausluft und ein von anfänglichem Schmerz sowie beginnender Genesung geprägtes Setting bilden die Rahmenhandlung, in der Helene ihrer Bettnachbarin von ihrer unfreiwilligen Reise bis ins Zentrum des Deutschen Reiches erzählt. Die einstige Arbeitsmaid lässt uns nicht nur an ihren authentischen Abenteuern teilhaben, sie verstrickt uns in eine Welt widersprüchlicher Gefühle, die von unerfüllter Liebe und Angst um das eigene Leben und das ihrer Angehörigen im nationalsozialistischen Regime zeugen. Tapfer klammert sich die Zeitzeugin immer wieder an die Hoffnung, ihre Geburtsstadt Wien, ihre Familie, irgendwann, einmal wiederzusehen.
Ich bin Perltaucherin im Wortmeer, schwimme mich, seit ich denken kann, frei im plätschernden Textfluss. Bade detailverliebt im kreativen Überfluss, suche immerfort nach Inspiration für meine teils erfundenen, teils authentischen Erzählungen, die ich auf story.one mit Geschichten-Gourmets teile. Freue mich stets über Begleitung im magischen Wortspiel, zaubere Storys aus dem Ideenfundus meiner Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Würze diese mit dem Salz des Lebens, dem Feuer des Pfeffers und der blumigen Süße der Vanilleschote. Mein Hang zum Fabulieren, Reisen und Reimen schwingt in meinen Texten, lädt ein zum Verweilen im Reich der Träume und der Imagination. Als Pädagogin mit niederösterreichischen Wurzeln spiegeln sich meine Naturverbundenheit und Kinderliebe sowie mein Faible für gelebte Geschichte in meinen 5 Büchern und in meinen Kurzgeschichten in 4 Anthologien wider.
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