Haut ist sowohl etwas Alltägliches als auch Symbolisches. Sie ist unser größtes Organ und gleichzeitig eine Barriere - dort, wo Ich aufhöre und das Außen beginnt. Haut ist das, was uns berühren lässt, womit wir uns gegenseitig erfühlen können. Sie schützt uns und kann trotzdem leicht verletzt werden. Dieser Gedichtband erzählt davon, wie Wunden entstehen, Narben bleiben und in welchen Worten man den richtigen Balsam findet.
Vannina Horbas wurde 2000 in einer sächsischen Kleinstadt geboren und hat deutsch-bulgarischen Wurzeln. Nach einem Abschluss der Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig studiert sie aktuell Professionelles Schreiben an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie arbeitet multimedial in den Bereichen der Literatur, Malerei, Musik sowie des Theaters und Videodrehs. Journalistische Artikel veröffentlicht sie über Salzburger Kunst im "magazin53a" und verfasst einen Blog unter vanninahorbas.com.
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