Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Diese alte Losung gilt auch für das kreative Kochen. An viele Zusammenstellungen des Essens sind wir von Kindheit an gewohnt, manche Eindrücke haben wir aus unseren Auslandsreisen mitgenommen. Diese Erfahrungen können uns inspirieren, mit Neugierde das Kochen zu variieren, zu experimentieren oder gar etwas völlig Neues zu schaffen. Ein Ansatz dafür kann die Fusion-Küche sein, das länderübergreifende Kombinieren von Zutaten, Techniken und Gewürzen, hier also aus Asien und aus Europa. Es lohnt das Denken über die Gewohnheiten hinaus: Wer sagt denn, dass Bohnen nur mit Speck gut zu kombinieren sind? Probieren Sie doch mal Sauerkirschen mit Yuzu-Miso dazu! Haben Sie schon einmal Nasi Goreng ohne Fleisch, aber mit einer Portion Sauerkraut als Begleitung serviert? Oder Brot mit eingebackenen Edamame-Bohnen gegessen? Dieses Kochbuch soll Sie neugierig machen, auf unsere Welt, und wie sie isst: im Osten wie im Westen, vegetarisch und nicht-vegetarisch.
Prof. Dr. Tewes Wischmann war bis Mitte 2024 am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Mit diesem Kochbuch fasst er die auf zahlreichen Auslandsreisen in den letzten zehn Jahren gewonnenen Erfahrungen mit asiatischer und europäischer Küche zusammen. Besonderen Wert legt er bei den Rezepten auf die Umsetzung in vegetarische und nicht-vegetarische Varianten.
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