Grundlagen für ein Wissensmanagementsystem

Grundlagen für ein Wissensmanagementsystem

Am Beispiel der bielomatik leuze GmbH

Ulrike Hiller

Wirtschaft & Management

Paperback

120 Seiten

ISBN-13: 9783838637389

Verlag: Diplom.de

Erscheinungsdatum: 02.05.2001

Sprache: Deutsch

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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 
Vorwort 
Dank 
Persönlichkeiten und Wissensmanagement 
Gliederung 
Abbildungsverzeichnis 
Abkürzungsverzeichnis 
Verzeichnis des Anhangs 
1.Einleitung 
1.1Hinführung zum Thema 
1.1.1Problemstellung 
1.1.2Zielsetzung und Vorgehensweise 
1.2Aufbau der Arbeit 
2.Theoretische und begriffliche Grundlagen in Verbindung mit grundsätzlichen Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter 
2.1Definition Wissensmanagement und Arbeitsdefinition 
2.1.1Organisationales Lernen und lernende Organisation 
2.1.2Organisationale Wissensbasis 
2.2Wissensmanagement und seine Einbettung in das Human Resource Management mit beispielhaften personalpolitischen Instrumenten 
2.3Historische Entwicklung des Wissensmanagement 
2.4Die Bedeutung von ”Wissen” in Unternehmen erkennen und danach handeln 
2.5Idealtypische Wissenstransfermodelle 
2.6Organisationale Instrumente zur Umsetzung von Wissensmanagementsystemen in Unternehmungen 
2.7Fortbildung/Weiterbildung und seine Bedeutung für Wissensmanagementsysteme 
2.8Grundsätzliche Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter 
2.8.1Allgemeine Hinweise zur Einführung eines Wissensmanagementsystems bei bielomatik 
2.8.1.1Beachtung kritischer Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement 
2.8.1.2Beachtung datenschutzrechtlicher Aspekte 
2.8.2Aufbau einer strategischen Personalentwicklung 
2.8.3Berücksichtigung von Motivationsaspekten 
3.Vorstellung der Firma bielomatik Leuze GmbH+Co 
3.1Chronik der Leuze-Gruppe 
3.2Die Firma bielomatik Leuze GmbH+Co 
4.IST-Zustand bei bielomatik Leuze 
4.1IST-Zustand der Führungskräfteentwicklung 
4.1.1Beispielhafte Problemfelder in der Führungskräfteentwicklung 
4.1.2Das Bild der Führungskraft bei bielomatik gestern und heute 
4.2IST-Zustand der Weiterbildungsaktivitäten bei bielomatik 
4.3Aktuelle Bedarfspotentiale bei bielomatik im Bereich der betrieblichen Bildung 
4.4Konsequenzen für bielomatik Leuze 
4.4.1Konsequenzen für Führungskräfte: Kontinuierliches Weiterbildungskonzept 
4.4.2Konsequenzen für alle Organisationsmitglieder 
4.4.2.1Verunsicherungsinformationen preisgeben 
4.4.2.2Ausbau des Qualitätsmanagementsystems in der beruflichen Bildung 
5.Wissensmanagement bei bielomatik 
5.1Anforderungen an die Unternehmensleitung 
5.1.1Voraussetzung: ausgewogene Abstimmung zwischen Pro und Contra 
5.1.2Voraussetzung: Modernisierungsprozeß der klassischen Führungsaufgaben 
5.1.3Abstimmung und Definition von Unternehmens- und Wissenszielen 
5.1.4Voraussetzung: […]
Ulrike Hiller

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