Dieses Buch ist eine Hommage an die Freiheit, das Reisen, die Leichtigkeit und an den Mut, immer wieder die eigene Route zu wählen.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.dnb.de abrufbar. Die automatisierte Analyse des Werkes, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen gemäß §44b UrhG zu gewinnen, ist untersagt.
Ich wurde in der DDR geboren und habe 1989 gemeinsam mit meinen Eltern das Land verlassen, auf der Suche nach Freiheit und einem Leben ohne vorgegebene Grenzen. Diese Erfahrung hat mich geprägt und meinen Blick auf die Welt geschärft.
Schon früh spürte ich eine tiefe Sehnsucht nach der Ferne. Reisen wurde für mich mehr als Urlaub: Es wurde Ausdruck meiner Unabhängigkeit, meiner Neugier und meines inneren Antriebs. In den 1990er Jahren bereiste ich mit großer Leidenschaft Länder wie Australien, Großbritannien, die Türkei und Sri Lanka, immer auf der Suche nach Begegnungen, Perspektiven und dem Gefühl von Weite. 1997 erhielt ich die Diagnose Multiple Sklerose. Statt mich zurückzuziehen, entschied ich mich bewusst für Bewegung, geografisch wie innerlich. Ich wollte der Krankheit nicht das letzte Wort überlassen. Reisen wurde zu meinem Weg, mit Herausforderungen umzugehen, Kraft zu schöpfen und meinen eigenen Rhythmus zu finden. Grenzgängerin ist mein erstes autobiografisches Buch, ein persönlicher Rückblick auf Jahre zwischen Aufbruch und Ankommen, zwischen Leichtigkeit und Tiefgang, zwischen Grenzen und dem Mut, sie zu überschreiten.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.