Manche Grenzen ziehen andere. Manche entstehen aus Erwartungen. Und manche erschaffen wir selbst, ohne es zu merken. Dieses stille Buch begleitet durch die leisen Fragen, die viele kennen, aber selten aussprechen: Warum vergleiche ich mich? Wann habe ich aufgehört zu glauben, dass ich genug bin? Was bleibt von der Kindheit, von Vertrauen, von Hoffnung? In ruhigen, bildhaften Kapiteln über Selbstzweifel, Einsamkeit, Liebe, Veränderung und Mut wird Innehalten möglich, ganz ohne lautes Urteil. Keine Ratschläge, keine fertigen Antworten, nur Raum, sich selbst wiederzufinden und den eigenen Gedanken in Ruhe zu begegnen. Eine Einladung an junge Menschen, ihre eigenen Fragen ernster zu nehmen und behutsam zu spüren: Mit all dem ist niemand allein.
Hinter diesem Buch steht eine stille, aufmerksame Stimme, die menschliche Gefühle, Gedanken und innere Konflikte beobachtet, ohne sie vorschnell zu erklären. Es entsteht aus der Überzeugung, dass viele Fragen über Entwicklung, Veränderung, Selbstzweifel und die unsichtbaren Grenzen unseres Denkens und Handelns uns alle begleiten, auch wenn wir sie selten laut aussprechen. Statt Antworten zu geben, sucht diese Stimme nach Worten für das, was zwischen den Zeilen liegt. Die Texte spiegeln Gedanken wider, die viele Menschen in unterschiedlichen Momenten ihres Lebens fühlen könnten: Zweifel und Hoffnung, Angst und Mut, Einsamkeit und das leise Bedürfnis, sich selbst besser zu verstehen. Geschrieben für alle, die mit ihren Fragen nicht allein sein möchten.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.