Mit feinem lyrischen Pinselstrich malt Vera Hewener einen bunten Teppich dichterischer Wortkunst von moderner Lyrik bis hin zu den traditionellen Formen. Naturlyrik steht neben politischen Gedichten, Gegenwartslyrik neben Heimatlyrik, Kritisches neben Humorvollem. Stimmungen, Erinnerungen und Beobachtungen, eingefangen in Verse mit unverbrauchten Bildern, teils mit heiterer Leichtigkeit, teils mit sensibler Melancholie, begleiten Lesende in eine zutiefst poetische Welt voller Überraschungen.
Vera Hewener, mehrfach ausgezeichnet, u.a. Superpremio Cultura Lombarda (I) 2001, Superpremio Mondo Culturale (I) 2002, 1. Preis Deutsche Sprache und Trophäe Novalis (F) 2004, Grand Prix Européen de Poésie (F) 2005, Goethe Trophäe (F) 2007, zuletzt Wilhelm Busch Preis (F) 2017.
Man muss dabei ein bisschen an Tucholsky denken. Beatrix Hoffmann, Saarbrücker Zeitung, 08.05.97. Hymnisch-gewaltige Gesänge lassen an Hölderlin und Rilke denken. Jürgen Kück, SZ, 17.11.03. In Heweners Gedichten überlagern sich die Zeiten und Epochen. Die Vergangenheit ist in ihren Zeilen ebenso nah wie die Gegenwart. Die Gedichte sind im wahren Sinne des Wortes farbenfroh. Vera Hewener versteht das Handwerk des Dichtens. Beatrix Hoffmann, SZ, 29.07.09. Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener, einer, der mit heiterer Leichtigkeit Reime und Silben sammelt, bündelt und wieder streut. Anja Kernig SZ 07.12.17. Anmutige, unverbrauchte Bilder...findet Vera Hewener für das unaufhaltsame Werden und Vergehen der Natur, für dieses Wunder der ständigen Erneuerung. Ruth Rousselange, SZ, 07.06.2017. neuartige Wirklichkeitsnähe entsteht durch eine überreiche Metaphorik, die sie in eine eher nüchterne Sprach-Atmosphäre pflanzt... Sie übersetzt ihre Sprach-Bilder in einer der Welt zugewandten Sprache. Wochenspiegel Buchtipp 16.3.23.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.