Was wäre, wenn ein Satz gleichzeitig wahr und falsch sein könnte? Wenn wir tot und lebendig sein könnten? Wenn alles, von dem wir uns wirklich sicher waren, ein Konstrukt ist? Zwei Mathematiker sehen sich nach einer zu langen Nacht in den Berliner Clubs mit genau dieser Frage konfrontiert. Eine Geschichte mit mindestens einem zugekniffenen Auge über Hochmut und die Frage danach, woran wir wirklich glauben dürfen. Und ein kleines Eintauchen in die seltsame Welt der Mathematik.
Simon Stadthaus (*1999 in Berlin) hatte nach seinem Abitur die grandiose Idee Mathematik und Philosophie zu studieren. Nach einigen Sinneskrisen und nachdem er feststellte, dass er nach seinem Geschmack zu nah am Burn-Out lebte, versuchte er diese Gefühle mit dem Musizieren zu bewältigen, worin er zwar Leidenschaft, jedoch kein Talent hatte. Also fokussierte er sich wieder auf das Schreiben. Aber diesmal nicht mehr für die Uni, sondern für sich selbst. Dafür liest er gerne und mehr oder weniger regelmäßig in Kneipen vor, die sich dankenswerter Weise erbarmen, ihn für ein Getränk seiner Wahl vorlesen zu lassen. Um nicht zu verhungern, arbeitet er nebenberuflich als Programmierer. Man muss ja alles mal ausprobieren.
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