Vierzehn Abenteuer, bei denen alles schiefgehen konnte und meistens auch tat.
Lucian rennt in Pamplona vor tonnenschweren Kampfstieren davon, springt von der höchsten Brücke der Welt, blickt einer ägyptischen Kobra in die Augen und kämpft auf Maui gegen sechs Meter hohe Wellen.
Was ihn rettet? Eine druckfrische Zeitung, eine gute Strategie und reichlich Glück.
Mit trockenem Humor und einem ständigen Augenzwinkern erzählt er von der Lust am Risiko, von purer Höhenangst, Adrenalin und jenen Momenten, in denen der Körper längst aufgeben will und der Kopf einfach weitermacht.
Wie fühlt es sich an, dem Tod von der Schippe zu springen und danach seelenruhig einen Burger zu essen? Spannend, urkomisch und überraschend nachdenklich. Wahre Geschichten für alle, die das Leben in vollen Zügen genießen.
Lucian Rehm ist Windsurfer, Snowboarder, Mountainbiker und Golfer, Cellist, Naturfreund und leidenschaftlicher Unternehmer. Vor allem aber ist er Abenteurer, also jemand, der freiwillig genau dorthin geht, wovon andere dringend abraten.
Er ist in Pamplona vor Kampfstieren davongelaufen, von der höchsten Brücke der Welt gesprungen, hat einer Kobra in die Augen gestarrt und sich auf Maui von sechs Meter hohen Wellen durchwaschen lassen. Dass er noch lebt, liegt an guter Vorbereitung, gesunder Sturheit und, zugegeben, ziemlich viel Glück.
Zwischen den Abenteuern sitzt er am Cello und spielt Konzerte oder plant als Unternehmer schon das nächste große Ding, von dem alle sagen, es sei keine gute Idee.
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