Glaubt bloß nicht, daß ich traurig bin

Glaubt bloß nicht, daß ich traurig bin

Prosa, Lieder, Gedichte

Gerald Zschorsch

Reihe: edition suhrkamp

Romane & Erzählungen

Paperback

146 Seiten

ISBN-13: 9783518110713

Verlag: Suhrkamp

Erscheinungsdatum: 02.06.1981

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Erzählungen, Gedichte, Ost-West, Prosa, Sammlung

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Hoffnung, Zweifel, Protest, Kritik: Zschorsch unterwegs. Glaubt bloß nicht, daß ich traurig bin dokumentiert den extremen Verlauf einer ost-west-deutschen Jugend.Erzählungen, Aufzeichnungen aus dem Gefängnis, Gedichte und Lieder: eine Stimme, die mit persönlicher Radikalität herausfordert, eingreift, Stellung bezieht. Die Texte stammen aus den Jahren 1970-1978. Prosa und Gedichte bzw. Lieder sind chronologisch angeordnet. Die beiden Bände Glaubt bloß nicht, daß ich traurig bin (1977) und Schattenstadt (1978) wurden revidiert und zusammengefaßt. Hinzugekommen ist »Die Stunde eines einzigen Tages«. Im Anhang ein Vorwort, das Rudi Dutschke 1977 für Zschorschs erstes Buch schrieb.
Gerald Zschorsch

Gerald Zschorsch

Gerald Zschorsch, geboren am 25. Dezember 1951 in Elsterberg im Vogtland, lebt in Frankfurt am Main.

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