Glauben ohne Werke?

Glauben ohne Werke?

Wie passt der Glaubensbegriff bei Jakobus mit der paulinischen Rechtfertigung zusammen?

Felix E. Aeschlimann

Gesellschaft, Politik & Medien

ePUB

2,4 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783756885077

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.11.2022

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Jakobusbrief, Rechtfertigungslehre, Römerbrief, Paulus, Glauben ohne Werke

Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich

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Paulus schreibt: Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke (Röm 3,28).
Jakobus stellt fest: Ihr seht, dass ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein (Jak 2,24).
Was gilt nun? Rechtfertigt Gott Menschen allein durch deren Glauben an Jesus Christus und dessen Erlösungstat (Monergismus) oder braucht es dazu auch das Mitwirken der Menschen durch gute Taten (Synergismus)? Korrigiert Jakobus den Apostel Paulus, weil er in dessen Gnadenlehre eine Gefahr für eine billige Christusnachfolge sieht? Wie müssen wir das Verhältnis von Glauben und Werke verstehen? Haben wir es bei Paulus und Jakobus mit einem Widerspruch zu tun oder drücken sie mit gleichen Begriffen unterschiedliche Konzepte aus?
Die vorliegende theologisch-exegetische Untersuchung gibt Antworten.
Felix E. Aeschlimann

Felix E. Aeschlimann

Felix E. Aeschlimann studierte evangelische Theologie und ist seit 2002 Rektor des Seminars für biblische Theologie Beatenberg.

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