Wie sollte man selbst wissen, ob die eigene Zukunft voller Freude oder Trauer sein würde? Tausende Fragen über die Zukunft, die vermutlich erst beantwortet werden konnten, wenn sie zur Gegenwart wurden. Ludwig Hofmann, ein junger Mann, der seit seiner Geburt in der Stadt Lichtenfels zuhause war, fragte sich das ebenso. 1938, als er achtzehn Jahre alt war, kreisten seine Gedanken mehr und mehr um seinen späteren Lebensweg. Es schien zunächst harmlos, denn was sollte schon dem Bäckerlehring gravierendes geschehen, dass seine Pläne geändert würden. Im September des Jahres 1939 hatte Ludwig die Antwort darauf. Der Weltkrieg war ausgebrochen und er war bald Teil davon. Von Monat zu Monat erlebte Ludwig Hofmann das wahre Angesicht des Krieges. Ein Albtraum kam schleichend angekrochen und ließ ihn nicht mehr los. Seine Zukunft wurde dadurch verändert. Wie sollte Ludwig die Hoffnung bewahren, wenn die Welt um ihn herum den Glanz verlor und zerstört war? Dann passierte etwas, was eigentlich im Krieg unmöglich schien. Die Liebe kam zu ihm. Doch letztendlich konnte Liebe nicht die Zukunft ändern, nur bereichern.
Seit Anne klein war, schreibt sie gerne Geschichten. Mit 14 Jahren begann sie ihre eignen Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Dies hier ist ihr zweites Werk. Genauso wie ihr Urgroßvater stammt sie aus Lichtenfels.
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