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Gestern Hölle, heute Hoffnung
Wege ins Leben
ePUB
574,1 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695109241
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 15.09.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
8,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
Du schreibst?
Erfüll dir deinen Traum, schreibe deine Geschichte und mach mit BoD ein Buch daraus!
Mehr InfosEr wollte Liebe und Anerkennung - und bekam Angst.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
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