Geschlagen nicht zerstört Eine Liebe in menschenverachtendem Grauen
Nach dem Einmarsch der Sowjetarmee in Ungarn wird der 20-jährige Frieder zusammen mit Eltern und Großeltern in das Todeslager Gakovo getrieben, wo Tausende von Menschen sterben. Dort, inmitten menschenverachtendem Grauen erfährt er seine erste große Liebe, die ihn stützt und trägt. So heftig auch das Schicksal mehrfach zuschlägt, zerstören kann es ihn nie. Er findet immer wieder einen Neuanfang.
Anna Stark wurde 1941 in Ungarn, heute Serbien (Vojvodina) geboren. Nach entbehrungsreicher, langer Flucht wuchs sie in der Kleinstadt Wiesloch, südlich von Heidelberg, auf und studierte nach dem Abitur Sprachen und wurde Chefdolmetscherin in Berlin. Als junge Mutter studierte sie ein zweites Mal und wurde Realschullehrerin. Aufgrund von Vorschlägen ihrer SchülerInnen und deren Hinweisen auf ihr wechselvolles Leben, begann sie im Ruhestand zu schreiben. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit den Wechselfällen des Lebens und der Verflechtung von Schicksalen.
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