Die letzte Generation prophezeit die "Apokalypse".
Kommt diese wirklich so wie sie sagen, dann kommt sie unabwendbar früh genug.
Warum also jetzt am Leben verzweifeln?
Oder kann man mit Pragmatismus, Hoffnung und dem richtigen Fokus dieser Endzeitstimmung beikommen? Die Probleme lösen, statt durch flegelhafte Konflikte zwischen Jung und Alt die Lage weiter zu verschärfen?!
Diese Streitschrift liefert Denkanstöße für ein Miteinander, für konstruktive Diskussion statt dem Ende des Generationenvertrags und der Solidargemeinschaft.
aufgewachsen in Böckstein, Land Salzburg. Nach der Reifeprüfung im Gymnasium Bad Hofgastein absolvierte er ein Kolleg für wirtschaftliche Berufe in Salzburg, eine Lehre zum Industriekeramiker in Gmunden und arbeitete 20 Jahre als Job-Vermittler im Arbeitsmarktservice Österreich, seit 2023 als Bediensteter im Zollamt Österreich.
Mit 16 Jahren, geprägt durch Bob Dylan und Wolf Biermann, unternahm der Autor erste lyrische Gehversuche.
In den Jahren danach folgten zahlreiche Veröffentlichungen (zuletzt die Novelle: Geh zur Hölle), in denen Reitmair seinen so eigenwilligen, unverwechselbaren und treffsicheren Schreibstil entwickelte.
Bisherige Veröffentlichungen:
Geh zur Hölle, Novelle, Verlag BoD Norderstedt, BOD 2019
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