Schlagworte: philosophischer Gegenwartsroman, Roman über radikalen Ausstieg, Roman über moderne Erschöpfung, Literarischer Roman Sinnsuche, Roman über innere Wandlung
Er hatte alles: Geld. Erfolg. Einfluss. Kontrolle. Dann steigt er aus. Radikal. Ohne Plan. Ohne Rückfahrkarte. Was wie ein Zusammenbruch beginnt, wird zu einer Reise an die Grenzen von Identität, Glauben und Wirklichkeit.
Ein Roman mit Sogwirkung: poetisch, klug, intensiv – und gefährlich nah an der Wahrheit, der wir im Alltag gerne ausweichen.
Axel Lehmann, geboren 1963, lebt in der Schweiz und war über viele Jahre Manager in Grosskonzernen. Diese Erfahrung hat seinen Blick für die Bruchstellen moderner Lebensentwürfe geschärft: Ordnung, Kontrollverlust, Zeitdruck, Verdichtung und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn das Aussen seine Autorität verliert. Lehmann erzählt in einer Sprache, die klar und bildstark zugleich ist, gedankenschärfend, aber nie trocken, poetisch, ohne ins Ungefähre auszuweichen.
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