Ein Mensch auf der Suche nach Freiheit verlässt sein Zuhause, um die Welt zu bereisen, und findet sich auf einer im Süden gelegenen Insel wieder. In einer Welt voller flüchtiger Begegnungen und reisender Freunde bleibt eine einzelne Person besonders im Gedächtnis. Zwei Menschen, zwei Seelen, zwei unabhängige Geister und zwei Wege, die sich immer wieder kreuzen. Auf einem Balkon mit Blick über das nächtliche Meer träumen sie davon, die Zeit anzuhalten, damit ihre Gespräche sie in die Unendlichkeit führen. In den ruhigen Momenten, wenn nur das sanfte Rauschen der Wellen zu hören ist, stellt sich die Frage: Hätte man seinen inneren Kompass anders ausrichten sollen? Was ist es, das sie erfüllt? Die Unabhängigkeit oder die Verbundenheit? Was bleibt, wenn die Wellen sich legen? Ist es einfacher, den Weg des Lebens gemeinsam zu beschreiten, oder strahlt ein Stern doch am hellsten, wenn er allein in der Dunkelheit steht?
Elena Leticia Buk, born in Vienna in 2000, discovered her passion for storytelling at an early age when her mother read to her from Michael Endes »The Neverending Story«. Despite severe dyslexia and an initial aversion to reading and writing, she found her voice in literature through the influence of a demanding German teacher. The path of a girl who could not read aloud was challenging, yet time and effort sparked a deep love for language that continues to accompany her to this day.
In 2021, Leticia moved to Portugal for a year and a half before beginning to travel the world. In her fictional stories, real experiences, encounters, and emotions are reflected. They capture the drive for freedom and the search for ones own path, carrying the impressions of real adventures into imagined worlds.
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