From Global to Local?
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From Global to Local?

Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon

Ulrike Wuttke (Hrsg.), Christopher Nunn (Hrsg.), Christian Schröter (gev. Vater) (Hrsg.), Melanie Seltmann (Hrsg.), Christian Wachter (Hrsg.)

Industrie & Technik

Paperback

382 Seiten

ISBN-13: 9782919815746

Verlag: Melusina Press

Erscheinungsdatum: 09.02.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Digital Humanities, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie, Digitale Methoden, Methodenkritik

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Der Sammelband "From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon" lädt dazu ein, lokale und globale Geschichte(n) des Einsatzes von digitalen Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum zu entdecken und über ihre Zukunft nachzudenken. Er bietet Standortbestimmung genauso wie Experimente in der Gegenwart und Gedankenspiele für die Zukunft. Er ergründet Entwicklungslinien und stößt kritische Diskussionen an. Der Teilband "Be-Forschen" sammelt diskursive Aufsätze und eine Vielfalt der Themen, der Teilband "In eigenen Worten" Audio-Essays mit einer Vielfalt der Stimmen und der Teilband "Artefaktbiographien" Portraits (digitaler) Objekte und eine Vielfalt der Medialität. Der Aufbau als Triptychon führt die (neuen) Formate fruchtbar zusammen, spiegelt den Medienwandel und zeigt dabei überraschende Perspektiven auf. Dies spiegelt die Vielfalt der methodischen Ansätze der Digital Humanities, ganz unabhängig davon, ob man sie als Big Tent oder als globales (Zelt-)Dorf begreift.

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Ulrike Wuttke

Ulrike Wuttke (Hrsg.)

Ulrike Wuttke ist seit 2023 Professorin für Bibliothekswissenschaft - Strategien, Serviceentwicklung, Wissenschaftskommunikation am Fachbereich Informationswissenschaften an der Fachhochschule Potsdam (FHP), Deutschland. Sie wurde 2012 an der Universität Gent promoviert (Doktor der Literaturwissenschaft). Ihre Lehr- und Forschungsinteressen umfassen digitale Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdatenmanagement, digitale Geisteswissenschaften, wissenschaftliche Kommunikation und offene Wissenschaft.

Christopher Nunn

Christopher Nunn (Hrsg.)

Christopher Nunn ist seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat der Theologischen Fakultät Heidelberg und seit 2024 Habilitand am
dortigen Lehrstuhl für Historische Theologie (Antike und Mittelalter). Seit 2021 ist er einer der beiden Direktoren des TheoLabs, einem Forschungsverbund an der Schnittstelle von Theologie und Digital Humanities. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Bereich spätantiker Epistolographie, kognitiver Semantik, Intertextualität, Wissenschaftstheorie der Digital Humanities und epistemologischen Implikationen algorithmischer
Verfahren

Christian Schröter (gev. Vater)

Christian Schröter (gev. Vater) (Hrsg.)

Christian Schröter ist Technikphilosoph und Wissenshistoriker. Er ist Digitalkurator an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Projekt Digitale Souveränität für Kunsthochschulen. Nach einem PostDoc-Projekt zur Frühen Geschichte der Künstlichen Intelligenz in Deutschland am Institut für Technikzukünfte des KIT war er Leitender Koordinator des Konsortiums NFDI4Culture an der Digitalen Akademie|Mainz. Er wurde in Heidelberg mit einer Arbeit zu Alan Turings Maschinen promoviert und publiziert zur Digitalität und zum Öffnen von Black Boxes.

Melanie Seltmann

Melanie Seltmann (Hrsg.)

Melanie Seltmann arbeitet am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin im Datenkompetenzzentrum QUADRIGA. Hier fungiert sie als Schnittstelle zwischen Projekt und Informationswissenschaft. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Methodenkritik, Forschungsdaten, Informationskompetenz, digitale Geisteswissenschaften, Open Science, Variationslinguistik sowie Citizen Science.

Christian Wachter

Christian Wachter (Hrsg.)

Christian Wachter leitet das Service Center for Digital Humanities (SCDH) an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster. Außerdem ist er geschäftsführend für das Center for Digital Humanities (CDH) der Universität Münster tätig. Zu seinen Forschungsinteressen zählen Theorie und Methoden der Digital Humanities, Geschichtstheorie und politische Kulturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Nach seiner Promotion zum Thema Hypertext als historiografisches Medium hat er sich digitalen Zeitungsanalysen zur Erforschung politischer Diskurse in der Weimarer Republik zugewandt.

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3D-Ansicht des Produktes (beispielhaft auf Grundlage des Einbandes, Verhältnisse und Details variieren)

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