Eine spannende Lebensgeschichte, die zeigt, welche Herausforderungen der letzte noch zum Kriegsdienst eingezogene Jahrgang 1927 bewältigen musste. Beispielhaft steht der Lebensweg von Fritz für eine Generation, deren Jugend durch den Zweiten Weltkrieg geprägt war. Obgleich Fritz mit viel Glück und Geschick dramatischen Schicksalsschlägen entkommen konnte, dokumentiert das vorliegende Buch doch, wie wenig selbstbestimmt diese Generation ihr Leben nur angehen konnte. Die persönliche Entwicklung der Nachkriegszeit war bestimmt von den engen Rahmenbedingungen der 50er und 60er Jahre. Ein Zeitdokument dieser Generation aus Westdeutschland.
Die Autorin, Jahrgang 1960, schreibt unter ihrem Pseudonym Marie Wiesenhain. Für sie gibt es kaum etwas Spannenderes als individuelle Lebensgeschichten im Kontext des jeweiligen Zeitgeschehens. Mit dem Schreiben Geschehnisse festzuhalten, ist ihr Handwerk - so wie es für andere Menschen vielleicht die Kunst oder die Musik ist, um sich mitzuteilen und die Welt zu verstehen. Die Autorin lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie im Weserbergland. Dort genießt sie die Natur in der ausgedehnten Landschaft und in ihrem Garten. Es zieht sie aber auch immer wieder in den Süden und vor allem ans Meer.
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