Freiheit gilt als Kern des Liberalismus. Doch welche Freiheit ist gemeint? Und was bleibt von ihr, wenn Gleichheit, Menschlichkeit und gesellschaftliche Verantwortung aus dem Blick geraten? In diesem Essay geht der Autor Thomas Napp der Frage nach, was Liberalismus im 21. Jahrhundert bedeuten kann: Ohne bloße Wirtschaftslogik, politischer Lagerbildung oder ideologischer Zuspitzung. Zwischen Geschichte, Bildung, Demokratie, Nationalismus, Digitalisierung und Fehlerkultur entwirft er das Bild eines humanistischen Liberalismus, der den Menschen mit seinen Möglichkeiten, Grenzen und seiner Würde wieder in den Mittelpunkt stellt. Eine nachdenkliche Abhandlung über Freiheit, Haltung und die Frage, wie eine liberale Gesellschaft bestehen kann, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren.
Thomas Napp absolvierte sein Studium der Grundschulpädagogik, Germanistik sowie Geschichte an der Universität Koblenz. Durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte des Kreises Neuwied (vor allem seiner Heimatgemeinde der Verbandsgemeinde Unkel) sowie kleineren historischen Romanen baute er sich über Jahre ein interessiertes Leserpublikum auf. Napp arbeitet seit 2018 als Grundschullehrer.
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