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Freiheit als Ordnung
Klassischer Liberalismus unter realen Machtbedingungen
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
149,6 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695772698
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 16.03.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
6,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosFreiheit wird oft als politisches Ziel verstanden - als Zustand, der erreicht, gesichert oder hergestellt werden soll. Diese Vorstellung ist verbreitet, aber irreführend. Freiheit ist kein Ergebnis bewusster Steuerung, sondern eine besondere Form von Ordnung. Sie beruht auf allgemeinen Regeln, die individuelles Handeln koordinieren, ohne Ergebnisse festzulegen.
Gerade darin unterscheidet sich eine freiheitliche Ordnung grundlegend von den dominierenden politischen und administrativen Strukturen moderner Gesellschaften. Wo Planung, Intervention und Kontrolle vorherrschen, setzt Freiheit auf institutionelle Begrenzung von Macht und auf offene, nicht planbare Prozesse.
Dieses Buch entfaltet den Liberalismus nicht als Ideologie oder politisches Programm, sondern als Ordnungsdenken. Es zeigt seine historischen Wurzeln, seine theoretische Logik und seine strukturelle Verletzlichkeit - und erklärt, warum Freiheit weder populär noch selbstverständlich ist, aber dennoch die tragfähigste Grundlage für gesellschaftliche Selbstorganisation bleibt.
Gerade darin unterscheidet sich eine freiheitliche Ordnung grundlegend von den dominierenden politischen und administrativen Strukturen moderner Gesellschaften. Wo Planung, Intervention und Kontrolle vorherrschen, setzt Freiheit auf institutionelle Begrenzung von Macht und auf offene, nicht planbare Prozesse.
Dieses Buch entfaltet den Liberalismus nicht als Ideologie oder politisches Programm, sondern als Ordnungsdenken. Es zeigt seine historischen Wurzeln, seine theoretische Logik und seine strukturelle Verletzlichkeit - und erklärt, warum Freiheit weder populär noch selbstverständlich ist, aber dennoch die tragfähigste Grundlage für gesellschaftliche Selbstorganisation bleibt.
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