"Der Band enthält eine repräsentative Sammlung von Max Frischs Schriften, die auch bisher Ungedrucktes oder nur schwer Zugängliches umfasst: Porträts von Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt; Peter Suhrkamp, Günter Eich, Henry Kissinger u. a.; Skizzen und Analysen uns dem Nachkriegseuropa und den USA; die großen Reden (zur Verleihung des Büchner-Preises, des Schiller-Preises, des Friedenspreises, zum SPD-Parteitag u. a.)."
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
Walter Schmitz (Hrsg.)
Walter Schmitz, geb. 1953, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Technischen Universität Dresden, ist Mitherausgeber der Gesammelten Werke von Max Frisch und hat u. a. zahlreiche maßgebliche Monographien, Aufsätze und Materialienbände über Max Frisch publiziert.
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