Der historische Roman aus dem Jahr 1815 vereint in seinem Personal mehrere Lebensentwürfe für Frauen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Zwischen Emanzipation, Gesellschaftskritik und Bildungs- und Erziehungsmodellen werden die Irrungen und Wirrungen der Protagonistin Feodora in den Jahren kurz nach 1800 im Kontext der napoleonischen Kriege beschrieben.
Caroline de la Motte Fouqué (1775-1831), Schriftstellerin und Publizistin, verheiratet mit dem romantischen Schriftsteller Friedrich de la Motte Fouqué. Mit ihren Romanen, kritischen und pädagogischen Schriften sollte sie ebensolche Anerkennung als Autorin erlangen wie ihr Ehemann. Über 25 Jahre schriftstellerische Tätigkeit ließen über 30 Romane und zahlreiche Erzählungen und nichtfiktionale Texte entstehen.
Dr. Thomas Neumann, Literaturwissenschaftler, zahlreiche Publikationen zur Literaturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts. Herausgeber der kritischen Werkausgabe ″Werke und Schriften Caroline de la Motte Fouqué″.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.