Gesichtserkennung, videoüberwachte Strassen, intelligente Bildschirme. Im Jahr 2124 wird jeder Schritt digital aufgezeichnet und vom Monitoring kontrolliert. Über ihre FlexiScreens am Handgelenk sind die Leute ständig erreichbar und erhalten tagein, tagaus Empfehlungen, die sie zu gesunden und zufriedenen Bürger:innen machen sollen.
Myro hat das alles gründlich satt. Er vermisst es, kreativ zu sein, Zeit ohne Bildschirme zu verbringen. Eines Abends hält er die Ratschläge seines Avatars nicht mehr aus und tut etwas Verbotenes. Tatsächlich findet er Gleichgesinnte und fühlt sich zum ersten Mal seit langer Zeit verstanden. Doch durch seine Aktionen gerät er ins Visier des Monitorings und muss sich entscheiden, wie weit er gehen will.
Daniela Ackermann lebt mit ihrem Freund in der Schweiz (Zürcher Oberland). Sie interessiert sich für Menschen und ihre Geschichten und hat diese bereits als Kind in fantasievolle Geschichten oder Gedichte verwandelt. Heute arbeitet sie als Sonderpädagogin und hat nach einem Burnout wieder begonnen, ihre Erlebnisse und Gedanken in Texten zu verarbeiten oder sich durch fantasievolle Geschichten davon abzulenken. Entspannung findet sie neben dem Schreiben beim Yoga, Backen und Handlettering.
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