Unsere Großeltern bauten das Leben mit ihren Händen. Unsere Eltern kauften, was sie nie hatten. Und wir? Wir wissen, wie man scrollt. In nur zwei Generationen haben wir verlernt, was Menschsein bedeutete und nennen Bequemlichkeit heute Fortschritt. Dies ist kein Rückblick, sondern ein Weckruf: an eine Generation, die alles hat und trotzdem sucht.
Frederika, geboren Anfang der 90er, ist eine Beobachterin ihrer Zeit. Als Teil der Generation zwischen Analog und Digital erzählt sie von einem Wandel, der leise begann und alles veränderte. Ihr Blick ist kritisch, aber menschlich; ihre Worte sind ein Spiegel dessen, was wir vergessen haben.
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