Klingonisch ist einfach. Klingonisch ist schön. Deutsche Gedichte sind nicht einfach, aber sie sind schön. Und deshalb lernen wir klingonisch, indem wir alte Gedichte übersetzen. nap tlhIngan Hol. 'IH tlhIngan Hol. napbe' DoyIchlangan ghuQmey 'ach 'IHtaH. 'ej vaj tlhIngan Hol wIghojmeH ghuQmey ngew DImugh.
Autoren / qonwI'pu': Christian Morgenstern (Der Wissende) Walther Heymann (Teures Haupt) H. Siebelind (Kreise) Marie Pukl (Frühlingstag in der Fabrik) Else Lasker-Schüler (Ankunft) Georg Trakl (Am Moor) Albert Dreyfus (Drei Reiher) Paul Zech (O Gnade ...! O Erbarmen ...!) Alfred Mombert (Wann der Zug einrollt) Richard Dehmel (Ernte) Maximilian Brand (Traum) Jakob van Hoddis (Der Visionarr) Stefan Zweig (Aber hüte dich, Polyphem! letzte Strophe) Kurt Schwitters (Die rote Marie) Willi Knobloch (Mann) Wilhelm Schlichtkrull (Ströme wälzen) Wilhelm Runge (Meiner Stimme Quelle stürzt) Carl Einstein (Tötlicher Baum) August Stramm (Untreu) Paul Scheerbart (Nur wo immer viele Dinge) Paul Klee ([1908] Handlung sei außerordentlich) Emanuel Geibel (Gnome XII) Ernst Toller (Friedrich: Nun öffnet sich --- Auszug aus: Die Wandlung) Friedrich Nietzsche (Venedig)
Martin Erik Horn versteht die Welt nicht. Er versteht nichts. Deshalb übersetzt er Gedichte. Deshalb zerstört er die negativen Zahlen. Und dehalb mag er Oktonionen. qo' yajbe' mI'mey Dop Qaw'wI'. pagh yaj. vaj ghuQmey mugh. vaj mI'mey Dop Qaw'. 'ej vaj mI'tatmey parHa'.
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