In diesem Band und in einem weiteren mit dem Titel "Bekenntnisse einer Boomerin" sind die Geschichten in der chronologischen Reihenfolge angeordnet, wie sie seit 2020 entstanden sind. Das Anliegen der Autorin ist es nicht, historisch-reale Zustände ab den 60er-Jahren zu beschreiben, sondern ihre subjektiven Erlebnisse und Wahrnehmungen, ihr Empfinden und ihre Überlegungen vor deren Hintergrund auszudrücken. Nicht nur AltersgenossInnen sind eingeladen, sie auf dieser Zeitreise zu begleiten und dabei die eigene Vergangenheit wiederzuentdecken.
Aufgewachsen ist Susanne Paulus im schönen Pielachtal in Niederösterreich. Seit dem Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik ist ihr Lebensmittelpunkt in Wien. Sie ist Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter. Vor ihrer Pensionierung war sie Trainerin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache in einem Wiener Schulungsinstitut. Ihre Interessen gelten Menschen und ihren Geschichten, Sprachen und Kulturen, geschichtlichen und politischen Themen, Kunst und Kultur (v.a. Theater, Oper, Film). Basierend auf ihrer persönlichen Familiengeschichte verfasste sie Publikationen zu den Themen "Flucht und Vertreibung" und zur damit einhergehenden Traumatisierung betroffener Menschen.
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