Valentin Wember stellt die entscheidenden anthropologischen Grundlagen für die Entwicklung der Erkenntniskräfte bei Kindern und Jugendlichen dar. Unter anderem geht es um folgende Themen: Der Ursprung der Gedanken, Computer und Bewusstsein, Denken und Gehirn, Die Absolutheit des Denkens, Begriffe im Unterschied zu Gedanken, Die «Orte» der Begriffe, Wo ist das Ich? Stecklinge und Plattwürmer, Ungeahnte Folgen der Erkenntniswissenschaft, Was Rudolf Steiner unter «Geist» verstand, Wege zum lebendigen Geist in der Natur, Pädagogische Liebe, Professionelle Antipathie, Objekt-Permanenz vs. Begriff-Permanenz, Die Metamorphose der Begriffe, Bewusstsein, Materie und Geist heute, Pädagogische Konsequenzen: Die Tiefenwirkung der Sinne, Die Lebenskräfte des Kindes und sein Verstand, Die Plazenta des Verstandes, Forschender Verstand in der Oberstufe, Von der Urteilskraft, Michael Benner: Sinnestäuschungen gibt es nicht, Warum niemand einen Tisch «sieht», Die Sinne und das Gralsmysterium, Die Initiation der Jugendlichen, Übersicht über die 12 benannten Übungen, Intellektuelle Frühreife, Selbständig denken? Freundschaft und Gnade
Valentin Wember [PhD] war insgesamt 33 Jahre Waldorflehrer aus Überzeugung und Begeisterung. Umfangreiche Arbeit in der Lehrerbildung in den USA, Asien, Afrika und Europa. Mehr als 18 Buch-Veröffentlichungen, u.a. zur Waldorfpädagogik, zur Dreigliederung des sozialen Organismus und zum Zeitgeschehen.
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