Das Buch erzählt in einem ersten Teil die Geschichte von Elisa, einer jungen Frau in Gotland, 62 v. Chr. Durch römische Soldaten wird sie jäh aus ihrem Umfeld gerissen und nach Ostia, einer Stadt nahe Rom, entführt. Nach einer dramatischen Entwicklung für sie und ihren Sohn, kehrt sie nach langer Zeit nach Gotland zurück und verbringt den Rest ihres Lebens auf der Insel.
Im zweiten Teil des Buches erfahren wir, wie Elisa ihren Sohn im Jahr 2021 auf Sylt wiederfindet und diesen liebevoll als seine Geistführerin begleiten möchte. Doch sie hat es dabei nicht leicht, denn ihr Sohn ist gegenüber der Geistigen Welt doch ziemlich verschlossen.
Ein Buch mit einer gewissen Dramatik aber vor allem voller Liebe und Hoffnung. Eine Geschichte, die uns zeigen will, dass es um uns herum weitaus mehr gibt als das, was wir mit unseren normalen Sinnen erfassen können. Das Buch möchte den Leser inspirieren, sich etwas mehr für das Unbekannte zu öffnen und die ausgestreckte Hand der Geistigen Welt zu erkennen und vielleicht sogar zu ergreifen.
Michael Fassbender ist 65 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Ampflwang, Oberösterreich. Der gelernte Hotelier ist, nach fast 40 Jahren Tätigkeit im Tourismus, inzwischen in Rente und widmet sich seitdem seinem liebsten Hobby, dem Schreiben.
Das vierte Buch des Autors befasst sich, nach seinem Kinderbuch "Rumpelzwerigs Abenteuer" sowie seinen autobiographischen Büchern "Der Ferienclub - hinter den Kulissen" und "Der Michi aus Wallerfangen", nun mit einem ganz anderen Thema.
Es geht in "Elisa" um eine sehr persönliche Erfahrung und Entdeckung. Er taucht in eine Welt ein, deren Existenz er bislang nicht wirklich anerkannt hatte.
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