Elche weinen nicht

Elche weinen nicht

Schicksalsjahre im Zwiegespräch

Karl-Heinz Koschnick, Marie-Luise Koschnick

Romane & Erzählungen

ePUB

919,6 KB

DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783848274284

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 19.10.2012

Sprache: Deutsch

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Die Kindheits- und Jugenderlebnisse der Autoren in den dreißiger Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sind das umfassende Thema dieses Buches. Ihre Erlebnisse hat jeder für sich schriftlich festgehalten. Interessante Einblicke in diese Zeit gewährt die Form der Erzählung, nämlich die zeitgleiche Gegenüberstellung von wichtigen Ereignissen und wie sie jeder der Autoren erlebt hat.

Damit entsteht ein Abbild der besonderen Art, über das Leben der damaligen Jugend, bezogen auf viele Sorgen und Nöte, aber auch auf schöne und glückliche Phasen in diesen Jahren. Der Leser erfährt aus der Sicht einer Schülerin, von den Dienstverpflichtungen bei den politischen Jugendverbänden, denen sie nur ungern nachkam. Sie erzählt von ihren Freundinnen, mit denen sie heute noch viel verbindet, aber auch von den Schrecken der Bombennächte mit der Zerstörung des Mittelpunktes der Familie, ihrem Zuhause.

Andererseits der Blick auf den Pennäler, den es schon mit neun Jahren zum Jungvolk zog und der mit achtzehn einer Einberufung zur Infanterie abwenden konnte, indem er sich für eine aktive Offizierslaufbahn auf Lebenszeit bei der Kriegsmarine entschied. Im Januar1945 trifft man ihn als Oberfähnrich und Zugführer eines Marine-Flakzuges im Brückenkopf Memel, als er nach längerem Fronteinsatz Abschied nimmt von einer Gruppe neugieriger Elche, die jeden Morgen vom jenseitigen Ufer zu ihm herüber äugten. Seine Einheit wird, in einem gefährlichen Unternehmen, den Brückenkopf noch am gleichen Abend per Schiff verlassen.

Die Autorin erzählt zum Schluss vom unaufgeklärten Schicksal eines ihrer Brüder, der als Offizier Kampfeinsatz und Gefangenschaft in Russland überstand, anschließend in Berlin lebte, aber eines Tages nicht mehr zu seiner Familie zurückkehrte und seitdem verschollen ist.
Karl-Heinz Koschnick

Karl-Heinz Koschnick

Karl-Heinz Koschnick wurde am 26. März 1924 in Berlin geboren. Er wuchs in Bütow in Pommern auf und besuchte die Volksschule. Im Alter von vierzehn Jahren wechselte er zum Aufbaugymnasium in Bütow, und bewarb sich, infolge der einsetzenden Kriegsereignisse bei der Kriegsmarine als Offiziersanwärter. Er wurde angenommen und am 1.12.1942 zur Ausbildung eingezogen. Sein Einsatz erfolgte im Baltikum und gegen Kriegsende als Leutnant bei einer Marine-Flakeinheit in Warnemünde. Entlassung aus der Gefangenschaft im Juni 1945. Nach einer Kaufmannslehre in Neuenkirchen leitender Angestellter im Öffentlichen Dienst in Bielefeld. Er wurde 1984 pensioniert und beschäftigt sich neben seinen Hobbies, wie Wassersport und Ferienhaus damit, Bücher zu schreiben, die bis jetzt viel biographischen Inhalt aufweisen, was sich durchaus noch ändern könnte.

Marie-Luise Koschnick

Marie-Luise Koschnick

Marie-Luise Koschnick, geb. Lunau, wurde am 18. April 1931 in Osnabrück geboren und besuchte hier die Volksschule ab April 1938. Kriegsbedingt Unterbrechung der Schulzeit von 1944 und 1946. Nach Schulentlassung 1947 begann sie eine kaufmännische Lehre bei den Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerken und war hier als kaufmännische Angestellte und Sekretärin bis 1958 tätig. Sie heiratete 1958 und zog nach Bielefeld. 1960 Geburt des Sohnes Klaus-Uwe, 1962 Geburt der Tochter Brigitte. Ihre Hobbies sind Aquarellmalerei auf Seide, Gestalten mit Ton, klassische Musik, Lesen, Gartenarbeit, Schwimmen und Tischtennis.

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