"Befreiung ist immer näher, als du denkst." Oliver Bosshard
Du möchtest frei sein. Wirklich frei. Vielleicht hast du meditiert, spirituelle Bücher gelesen, Seminare besucht und versucht, möglichst oft im Hier und Jetzt zu leben. Und trotzdem bleibt das Gefühl, noch nicht ganz angekommen zu sein.
Was aber, wenn gerade die Suche dich davon abhält, das Naheliegendste zu erkennen? Was, wenn dir zur absoluten Freiheit überhaupt nichts fehlt?
In »Einfach frei« stellt der Satsang-Lehrer und Autor Oliver Bosshard die Vorstellungen infrage, die sich rund um Erleuchtung, Erwachen und spirituelle Befreiung angesammelt haben. Direkt, verständlich und mit einer gehörigen Portion Humor spricht er über das Ichlein, den freien Willen, Meditation, Angst, Beziehungen, spirituelle Lehrer und die scheinbare Trennung von der Einheit.
Seine kompromisslose Botschaft lautet: Du kannst und musst nichts tun, um zu dem zu werden, was du bereits bist.
Persönliche Erlebnisse, anschauliche Metaphern und ausgewählte Fragen aus seinen Satsangs führen den Verstand immer wieder an denselben Punkt: Erleuchtung ist kein Zustand, den eine Person erreichen und anschließend festhalten kann. Freiheit ist nicht das Ziel einer Reise. Sie ist bereits da – auch dann, wenn du dich gerade nicht frei fühlst.
Dieses Buch ist keine Anleitung zur Selbstoptimierung und verspricht keine Erleuchtung in sieben Schritten. Es ist ein Wegweiser für Menschen, die genug gesucht haben und bereit sind, die Möglichkeit zuzulassen, dass sie längst angekommen sind.
Oliver Bosshard wurde 1970 in Zürich geboren und lebt heute als Satsang-Lehrer und Autor in Winterthur.
In seinen persönlichen 1:1 Deep Talks, die in öffentlichen Cafés oder online stattfinden, spricht er über nonduale Konzepte, Erwachen und das Ende der spirituellen Suche. Dabei bewegt er sich jenseits von Religionen, Philosophien und Glaubensvorstellungen.
Oliver Bosshard ist kein Guru, wie man ihn sich gemeinhin vorstellt. Er versteht sich als stiller Begleiter, der mit Klarheit und Humor spirituelle Konzepte infrage stellt. Bis am Ende nichts mehr übrig bleibt, das gesucht werden müsste.
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