Maria Bertucca blickt zurück auf eine Kindheit und Jugend, die gezeichnet war von tiefster Not. Mitten in einem der reichsten Länder der Erde erlebte sie eine Welt des Mangels. Schonungslos und ungeschönt bricht sie ihr Schweigen über Jahre voller Gewalt und Missbrauch. Sie erzählt, wie es für sie war, als Kind und Jugendliche mit Migrationshintergrund in einem der reichsten Länder der Welt in Armut aufwachsen zu müssen. Ihr Bericht ist ein erschütterndes Zeugnis über das Aufwachsen am Rande der Gesellschaft und gleichzeitig ein mutiges Plädoyer für das Licht am Ende des Tunnels. In ihrer Biografie gibt sie dem Grauen einen Namen unverschnörkelt und radikal ehrlich. Ein Buch über das Überstehen, das Kämpfen und vom Aushalten und davon, wie es möglich ist, all dem Schrecklichen standzuhalten. Doch dies ist nicht nur ein Protokoll des Schmerzes. Es ist die Geschichte einer Frau, die den Horror überlebte. Zwischen den Zeilen des Grauens glimmt sie unaufhörlich: die unbändige Hoffnung auf ein besseres Leben.
Maria Bertucca blickt zurück auf eine Kindheit und Jugend, die gezeichnet war von tiefster Not. Mitten in einem der reichsten Länder der Erde erlebte sie eine Welt des Mangels. Schonungslos und ungeschönt bricht sie ihr Schweigen über Jahre voller Gewalt und Missbrauch. Sie erzählt, wie es für sie war, als Kind und Jugendliche mit Migrationshintergrund in einem der reichsten Länder der Welt in Armut aufwachsen zu müssen.
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