Ein Buch über kleine Augenblicke, die größer sind, als man glaubt. Über Nächte, die leuchten. Tage, die schwer sind. Begegnungen, die etwas in uns verschieben.
Die Texte sind kurz. Sie öffnen Räume. Sie erzählen vom Wesentlichen im Kleinen.
Ana Onbre lebt im Rheinland. Sie schreibt über Menschen, über ihre Verletzlichkeit und ihre kleinen Wahrheiten. Ihre Texte entstehen aus Momenten, die man leicht übersehen könnte: ein Blick, ein Geräusch, ein Atemzug. Ein Mond über allem ist ihr literarisches Debüt. Es erzählt von der Stille zwischen zwei Sätzen und von dem, was bleibt, wenn alles andere vergeht.
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