Berlin, Herbst 2025. Kim Collins, 23, Detektiv vietnamesischer Abstammung, nimmt zwei scheinbar unverbundene Fälle an: ein möglicher weise untreuer Ehemann und eine verschwundene Journalistin.
Was als Routinearbeit beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Netz aus Erpressung, Drogen und Mord.
Doch während Kim den Antagonisten Bernhardt Bogardt, einen skrupellosen Pharmamogul, ins Visier nimmt, geschieht etwas unerwartetes: In Vietnam begegnet er Nong, und zum ersten Mal in seinem Leben verliert der kühle Detektiv sein Herz.
Eine Geschichte über Gerechtigkeit und Verbrechen, über Kulturen die aufeinanderprallen und sich verbinden, über Berlin und Saigon, London und New York. Und über die universelle Kraft der Liebe, die keine Grenzen kennt, auch nicht die zwischen zwei Männern.
Heribert Lange wurde am 10. Februar 1957 in Berlin-Steglitz geboren und lebt bis heute in seiner Heimatstadt Berlin. Als leidenschaftlicher Reisender hat er weite Teile Asiens und Europas erkundet. Erlebnisse, die seine Werke maßgeblich prägen. In seinem Roman "Ein letzter Cà phê" verbindet er Berlin mit Vietnam zu einer lebendigen Geschichte voller Wärme und Spannung. Neben Romanen schreibt er Reiseberichte und Kinderbücher, zuletzt "Uhu Waldemar und die Tiere des Waldes". Seine Reisedokumentationen teilt er auf YouTube in 13 Sprachen mit einer internationalen Gemeinschaft.
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