Diese Erzählung schildert das Leben der strukturierten Henriette Gulden und das Schicksal von Chester, einem verwahrlosten Hund, dessen Tage in einer portugiesischen Tötungsstation gezählt zu sein scheinen. Ein unerwartetes Zusammentreffen mit dem Hund bewegt Henriette Gulden dazu, ihn zu retten, allerdings möchte sie ihn an eine geeignete deutsche Familie geben, die sie aber erst noch ausfindig machen muss. Denn für sie selbst kommt es auf keinen Fall infrage, einen Hund bei sich aufzunehmen. Mensch und Tier sehen sich zunächst skeptisch und mit gewisser Zurückhaltung an, bevor zwischen ihnen eine Verbindung entsteht. Aber allmählich wächst eine innige Freundschaft zwischen der Frau und dem Hund, die ihnen unvergessliche Augenblicke schenkt. Ihr gemeinsamer Weg ist geprägt von Auf und Ab, Entbehrungen und Bangen, Zuneigung und Glück. Denn Henriette versteht nun, dass die Betreuung eines Hundes nur ein Aspekt ihrer Beziehung ist. Allmählich erkennt sie, dass die Liebe, die sie erhält, die Mühe übersteigt, und das Tier viel mehr gibt, als es verlangt.
Klaus Konrad wurde 1963 in Werne an der Lippe geboren und arbeitete 35 Jahre lang im Bergbau, bevor er sich im Ruhestand seiner Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Sein erstes Buch, Liebe bis ins Jenseits, war der Auftakt zu weiteren Werken wie Die geheimnisvolle Wanduhr und Der Hund kommt mir nicht ins Haus.
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