Die Seiten des dritten Teils meiner Lebenserinnerungen sind von Grau und Rot geprägt, von Stein und Feuer, von den Öfen, die ich verkaufen durfte und von der Firma, die meine 50er-, 60er- und auch noch 70er-Jahre prägte. Doch ich erzähle auch von familiären und gesundheitlichen Veränderungen. Es gibt immer einen Weg, weiterzugehen. Das durfte ich lernen.
Dass sich jemand durch meine Geschichten an Vergangenes erinnert, freut mich und gleichzeitig habe ich damit eine schöne Beschäftigung. Im Pflegeheim können die Tage lang werden, aber man kann die Stunden mit einem Zeitvertreib besser genießen, und das Denken kann die Minuten kurzweilig machen. Das Planen zukünftiger Episoden, das inhaltliche Korrekturlesen und die netten Kommentare versüßen mir den Tag. Um die Onlinepräsenz und die kreative Ausarbeitung meiner Erinnerungen kümmert sich meine Tochter.
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