Ich möchte in diesem Teil meiner Lebenserinnerungen die Zufälle, die unsere Wege kreuzen, vor den Vorhang holen und zeigen, wie sie meine Straße, die ich gehen durfte, geprägt haben. Meine Jugendjahre sind vorbei, die Sprossen der Karriereleiter liegen vor mir ebenso jene der eigenen Familie. Dieser zweite Teil führt mich bis zu den Anfängen meiner Firma, auch wenn ich dafür älter als 50 werden musste.
Dass sich jemand durch meine Geschichten an Vergangenes erinnert, freut mich und gleichzeitig habe ich damit eine schöne Beschäftigung. Im Pflegeheim können die Tage lang werden, aber man kann die Stunden mit einem Zeitvertreib besser genießen, und das Denken kann die Minuten kurzweilig machen. Das Planen zukünftiger Episoden, das inhaltliche Korrekturlesen und die netten Kommentare versüßen mir den Tag. Um die Onlinepräsenz und die kreative Ausarbeitung meiner Erinnerungen kümmert sich meine Tochter.
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