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»Du bist doch unser Bruder!« Begegnungen in den kommunistischen Ländern von 1958 bis 1980.
Erinnerungen an mein Leben (Teil 2)
ePUB
5,5 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695121656
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 06.11.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
7,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosSchon der Vorname, den seine Eltern ihm gaben, schien ein Fingerzeig auf die spätere Tätigkeit des Autors zu sein - schließlich war es der heilige Gerhard Sagredo aus Venedig, der die christliche Lehre in Ungarn verkündigte.
Als dann 1956 der ungarische Aufstand blutig niedergeschlagen wurde, stand die Entscheidung fest: Gerhard Specht, damals als Vikar in Höxter tätig, fuhr mit seinem VW-Käfer nach Ungarn, um das Land seines Namenspatrons kennenzulernen. Die Erfahrungen dieser ersten Reise führten zur Zusammenarbeit mit der Ostpriesterhilfe und zu weiteren Fahrten in die kommunistischen Diktaturen Osteuropas - der VW-Käfer immer vollgepackt mit Hilfsgütern.
Auf Bitten des damaligen Paderborner Erzbischofs Johannes Joachim Degenhardt übernahm Dr. Specht 1977 die Leitung des Europäischen Hilfsfonds (EHF) mit Sitz in Wien. Dieser hatte das Ziel, die Kirche in den kommunistisch regierten Ländern mit Geld- und Sachspenden zu unterstützen. Von da an war der Autor regelmäßig in Osteuropa unterwegs. Schon bald galt er bei den kommunistischen Machthabern als »vatikanischer Spion«, denn ihnen war jegliche Religion ein Dorn im Auge. Die damit verbundenen Gefahren für seine eigene Person blendete Dr. Specht aus - die Menschen brauchten dringend Unterstützung, das allein zählte. Von diesen Begegnungen zwischen 1958 und 1980 mit den Menschen in den kommunistischen Ländern erzählt dieses Buch: Es waren »einfache« Gläubige, aber auch hohe kirchliche Würdenträger - darunter der spätere Papst Johannes Paul II. Sie alle waren dankbar für das Engagement des EHF und den unermüdlichen Einsatz von Dr. Gerhard Specht.
Als dann 1956 der ungarische Aufstand blutig niedergeschlagen wurde, stand die Entscheidung fest: Gerhard Specht, damals als Vikar in Höxter tätig, fuhr mit seinem VW-Käfer nach Ungarn, um das Land seines Namenspatrons kennenzulernen. Die Erfahrungen dieser ersten Reise führten zur Zusammenarbeit mit der Ostpriesterhilfe und zu weiteren Fahrten in die kommunistischen Diktaturen Osteuropas - der VW-Käfer immer vollgepackt mit Hilfsgütern.
Auf Bitten des damaligen Paderborner Erzbischofs Johannes Joachim Degenhardt übernahm Dr. Specht 1977 die Leitung des Europäischen Hilfsfonds (EHF) mit Sitz in Wien. Dieser hatte das Ziel, die Kirche in den kommunistisch regierten Ländern mit Geld- und Sachspenden zu unterstützen. Von da an war der Autor regelmäßig in Osteuropa unterwegs. Schon bald galt er bei den kommunistischen Machthabern als »vatikanischer Spion«, denn ihnen war jegliche Religion ein Dorn im Auge. Die damit verbundenen Gefahren für seine eigene Person blendete Dr. Specht aus - die Menschen brauchten dringend Unterstützung, das allein zählte. Von diesen Begegnungen zwischen 1958 und 1980 mit den Menschen in den kommunistischen Ländern erzählt dieses Buch: Es waren »einfache« Gläubige, aber auch hohe kirchliche Würdenträger - darunter der spätere Papst Johannes Paul II. Sie alle waren dankbar für das Engagement des EHF und den unermüdlichen Einsatz von Dr. Gerhard Specht.
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