Dieses Buch ist keine linke Parole; es ist eine Einladung, sich die unbequemen Fakten anzusehen, die Forschung seit Jahrzehnten ans Licht bringt. Thomas Schröter nimmt den Leser mit auf eine Reise durch weltbekannte Experimente, Langzeitstudien und Datenanalysen, die ein klares Bild zeichnen: Ungleichheit ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Armut verkürzt das Leben. Vorurteile entstehen erschreckend früh. Reichtum konzentriert sich immer weiter an der Spitze. Der Klimawandel ist messbar; und längst real. Die Schuldenbremse wirkt wie eine Investitionsbremse. Und unser Bedürfnis nach Anpassung ist so groß, dass wir oft gegen unser eigenes Wissen handeln. Mit Humor, analytischem Scharfsinn und einer Prise Polemik entlarvt Schröter die Rhetorik der neutralen Mitte und zeigt: Wer sich auf Fakten einlässt, kommt um linke Schlussfolgerungen oft nicht herum; auch wenn das niemand hören will.
Thomas Schröter ist Schriftsteller und Philosoph, der sich intensiv mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Technik, Gesellschaft und menschlichem Denken beschäftigt. In seinen Werken erforscht er die Grenzen der Freiheit, die Macht der Überwachung und die Verbindung zwischen Individuum und Gesellschaft. Mit scharfsinnigen Analysen und fesselnden Geschichten entwirft Schröter dystopische Welten, die beunruhigend real wirken, und stellt grundlegende Fragen über die Zukunft der Menschheit.
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