Dieses Buch versteht politische Satire als demokratische Zumutung in alle Richtungen. Es verteidigt nicht jede Entscheidung der Institutionen, aber die Notwendigkeit überprüfbarer Regeln. Es respektiert Wähler, ohne Wahlergebnisse in Heiligsprechungen zu verwandeln. Und es nimmt Politiker ernst genug, um über ihre Ausreden zu lachen.
Herbert Horne, prom. Informatiker, Jahrgang 1953, hat im Rentenalter die Freude am Schreiben entdeckt. Er war mehr als 30 Jahre als CIO in der internationalen Idustrie aktiv, davon die letzten 10 Jahre mit eigenem Auditunternehmen in der Medizintechnik in der Schweiz. Heute lebt er im Ruhestand mit seiner Ehefrau an der dänischen Nordseeküste und geht in seinem Hobby dem Schreiben von Büchern auf!
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