Unsere Ortsnamen sind allgegenwärtig und doch versteht sie kaum jemand wirklich.
Zürich, Bern, Basel, Rhein: Diese Namen klingen vertraut. Aber was bedeutet Zürich wirklich? Woher kommt der Name Rhein? Und warum trägt ein unscheinbares Städtchen einen Namen, der «mächtige befestigte Siedlung» bedeutet?
Die Antworten führen tiefer in die Geschichte Europas, als die meisten ahnen - zu den Kelten, die unsere Landschaft lange vor den Römern benannt haben. Ihre Sprache ist verschwunden. Aber ihre Spuren sind noch da: Unsere Dörfer, Berge und Flüsse bewahren diese Geschichte bis heute in ihren Namen.
Daniel Paris zeigt mit verblüffender Klarheit, dass ein Grossteil unserer Ortsnamen keltischen Ursprungs ist. Jeder Hügel, jeder Fluss, jede Siedlung erzählt eine Geschichte aus einer fast vergessenen Welt.
Wissenschaftlich fundiert. Lebendig erzählt. Für jeden zugänglich.
Daniel Paris, geboren 1960 in der Schweiz, lebt in Winterthur. Er studierte eine Zeit lang Germanistik an der Universität Zürich, danach erwarb er eine Aus-bildung in Informatik. Als unabhängiger Privatgelehrter widmet er sich seit mehr als einem Jahrzehnt intensiv der Sprachforschung, insbesondere der Etymologie und historischen Linguistik. Seine Informatikkenntnisse ermöglichten die Entwicklung einer umfangreichen Datenbank, die als zentrales Werkzeug seine systematischen Untersuchungen erst ermöglicht hat. Das 2022 erschienenes Werk "Der Schlüssel der Kelten: Unsere Ortsnamen neu erklärt" war der Vorläufer dieses Werks.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.