Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch alles misst - und doch das Wesentliche verliert: die Beziehung zum Leben selbst.
Dieses Buch ist eine Einladung, die Trennung zu hinterfragen, die unsere Moderne geprägt hat: Zwischen Mensch und Natur, Wissen und Weisheit, Fortschritt und Gefühl. In 'Die Symbiose' entwickelt Alexander Erkert eine Ethik der Verbundenheit, die auf einem einfachen, aber folgenreichen Gedanken beruht: Alles Leben ist Beziehung.
Auf poetische, klare und tiefgründige Weise zeigt er, wie Entfremdung entsteht - und wie Heilung möglich wird, wenn wir Kooperation statt Kontrolle wählen, Resonanz statt Herrschaft, Bewusstsein statt Geschwindigkeit. Der Weg führt durch die großen Krisen unserer Zeit - ökologische, soziale, innere - und weist auf eine mögliche Zukunft: Den Homo symbioticus, einen Menschen, der nicht mehr im Kampf mit der Welt lebt, sondern in Partnerschaft mit ihr.
Ein Buch für alle, die spüren, dass eine neue Art von Zivilisation möglich ist - eine, in der Technik dem Leben dient, wo Politik zu Bewusstseinskunst und der Mensch wieder Teil des großen Kreislaufs wird.
In einer Zeit der Zerrissenheit beschreibt Alexander Erkert den Weg zurück in das Gewebe des Lebens.
'Die Symbiose - Eine Ethik der Verbundenheit' ist eine poetisch philosophische Meditation über die Zukunft des Menschen - über eine Zivilisation, die auf Bewusstsein, Empathie und Gleichgewicht gründet.
Zwischen Spiritualität und Gesellschaftskritik, zwischen Wissenschaft und Stille, entfaltet Erkert eine neue Ethik:
Nicht des Habens, sondern des Seins. Nicht der Herrschaft, sondern der Beziehung. Nicht der Angst, sondern der Liebe.
Ein Buch wie ein Atemzug - leise, klar und notwendig.
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