"Die Straße endet nie" erzählt von 25 Kapiteln und rund 470.000 Kilometern auf einer Harley - und davon, was der Asphalt dabei wirklich mit einem Menschen macht. James Cook schreibt ehrlich, oft nachdenklich, immer mit einem Augenzwinkern über Freiheit und Verantwortung, über Pannen und Umwege, die sich im Rückblick als die eigentliche Reise entpuppen, und über Begegnungen, die aus Fremden ,Weggefährten machen. Ein Motorradleben zwischen Freiheit, Verantwortung und Demut.
James Cook ist ein Pseudonym. Dahinter steckt ein Mann, der die meisten seiner wichtigsten Entscheidungen im Sattel getroffen hat - auf einer Harley, unterwegs auf unzähligen Straßen quer durch Europa. Fünfundzwanzig Jahre und rund 470.000 Kilometer haben ihn geprägt: nicht nur als Fahrer, sondern als Mensch, der gelernt hat, loszulassen, durchzuhalten und Menschen zu vertrauen, die ihm auf dem Weg begegnet sind. "Die Straße endet nie" ist sein erstes Buch - ehrlich, direkt und mit dem Herzen eines echten Bikers geschrieben.
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