Was, wenn Erinnerung nicht vergeht, sondern weiterreist?
John Williams arbeitet seit Jahren in einer Stadtbibliothek. Er lebt ein stilles, geordnetes Leben, gestützt von Routinen, Notizen und kleinen Ritualen denn sein Kurzzeitgedächtnis beginnt, ihn im Stich zu lassen. Als er eines Nachts eine rätselhafte Vision erlebt, scheint etwas in Bewegung zu geraten, das weit über sein eigenes Leben hinausreicht.
Zeitgleich registrieren Observatorien auf der ganzen Welt ein ungewöhnliches kosmisches Signal. Ein Objekt unbekannter Herkunft nähert sich der Erde begleitet von Messwerten, die sich keiner bekannten Erklärung fügen. Während Wissenschaft, Militär und Politik versuchen, die Lage unter Kontrolle zu halten, spürt John eine wachsende innere Verbindung zu dem, was sich dem Planeten nähert.
Die Sternenwanderer verbindet leise persönliche Geschichte mit kosmischer Dimension. Der Roman erzählt von Erinnerung und Identität, von Zeit als lebendigem Raum und von der Frage, was den Menschen ausmacht, wenn Gewissheiten brüchig werden.
Ein poetischer, nachdenklicher Science-Fiction-Roman über Wahrnehmung, Vergänglichkeit und die stille Hoffnung, Teil von etwas Größerem zu sein.
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