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Die Statuten der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft
Ein Impuls für harmonische Zusammenarbeit - Mit einem Beitrag von Andreas Neider
Band 9: Akanthos Akademie Edition Zeitfragen
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
1,9 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696347512
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 10.08.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Zugänglich
erhältlich als:
5,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDie Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft sind aufgerufen, zum Statutenentwurf des Konvents Stellung zu beziehen. Dazu möchte dieses Büchlein beitragen. Es ist der Frage gewidmet, welches Statut Identität und Kulturauftrag der Anthroposophischen Gesellschaft bestmöglich abbilden und Formen harmonischer Zusammenarbeit impulsieren kann.
Da sich viele Mitglieder eine grundlegende Alternative zum Konvent-Entwurf wünschen - einen "Plan B" sozusagen - wird hier ein Vorschlag dazu gemacht, auf der Basis des Gründungsstatuts Rudolf Steiners von 1923, nur da geringfügig ergänzt, wo es die aktuellen Arbeitsverhältnisse erfordern. Denn dies ist heute rechtlich möglich im Gegensatz zu 1924, wo es vereinsrechtlich nicht möglich war. Damit wäre ein neuer Ausgangspunkt für die Arbeit gegeben, insbesondere im Hinblick auf Steiners Intention, Bedingungen zu schaffen für Formen harmonischer Zusammenarbeit.
Darüber hinaus bietet die Lektüre inspirierende Gesichtspunkte zu Wesen und Aufgabe der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am Goetheanum, dem Impuls der Weihnachtstagung und ihrer Bedeutung für unsere gegenwärtige und zukünftige Zivilisationsentwicklung.
In seinem Beitrag zur "Kulmination" geht Andreas Neider auf die von Rudolf Steiner vorhergesagte Ausbreitung der anthroposophischen Bewegung am Ende des 20. Jahrhunderts ein und setzt diese in Beziehung zu der Frage, warum es sich gerade heute lohnt, Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft zu sein.
Da sich viele Mitglieder eine grundlegende Alternative zum Konvent-Entwurf wünschen - einen "Plan B" sozusagen - wird hier ein Vorschlag dazu gemacht, auf der Basis des Gründungsstatuts Rudolf Steiners von 1923, nur da geringfügig ergänzt, wo es die aktuellen Arbeitsverhältnisse erfordern. Denn dies ist heute rechtlich möglich im Gegensatz zu 1924, wo es vereinsrechtlich nicht möglich war. Damit wäre ein neuer Ausgangspunkt für die Arbeit gegeben, insbesondere im Hinblick auf Steiners Intention, Bedingungen zu schaffen für Formen harmonischer Zusammenarbeit.
Darüber hinaus bietet die Lektüre inspirierende Gesichtspunkte zu Wesen und Aufgabe der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am Goetheanum, dem Impuls der Weihnachtstagung und ihrer Bedeutung für unsere gegenwärtige und zukünftige Zivilisationsentwicklung.
In seinem Beitrag zur "Kulmination" geht Andreas Neider auf die von Rudolf Steiner vorhergesagte Ausbreitung der anthroposophischen Bewegung am Ende des 20. Jahrhunderts ein und setzt diese in Beziehung zu der Frage, warum es sich gerade heute lohnt, Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft zu sein.
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