Die Maschinen sprechen längst mit uns, doch verstehen wir, was sie sagen? Dieses Buch ist eine poetisch philosophische Expedition in das Denken des digitalen Zeitalters. Es erkundet, wie Apparate unsere Wahrnehmung formen, wie Algorithmen unsere Sprache imitieren und wie wir selbst beginnen, in ihren Sätzen zu denken. Zwischen stillen Beobachtungen des Bewusstseins und spielerischen Reflexionen entsteht eine neue Perspektive, eine Metasprache, die nicht gegen Technik spricht, sondern durch sie hindurch. Die Sprache über die Sprache der Maschinen ist kein Traktat, sondern ein Resonanzraum. Ein Buch über Aufmerksamkeit, über die Kunst des Schweigens, über das Denken als Rhythmus. Für alle, die spüren, dass wir an der Schwelle einer veränderten Bewusstseinskultur stehen und die lernen wollen, darin frei zu bleiben.
Heiko Weppner befasst sich seit vielen Jahren mit Fragen von Sprache, Bewusstsein und Wahrnehmung. Nach frühen Arbeiten zu symbolischen Systemen und Kulturtechniken widmet er sich heute den Übergängen zwischen Mensch und Maschine und untersucht, wie digitale Apparate unser Denken und Empfinden prägen. Er schreibt Essays und poetische Reflexionen über die Rolle technologischer Medien in einer sich wandelnden Bewusstseinskultur.
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