Nachdem Katerina Maria Kok sich im Jahre 2006 den Weg schmerzhaft und schreiend in die Welt erkämpft hat und 2024 mit ach und Krach das Abitur bekommen hat, beschloss die pessimistische Realistin sich in die Leeren der Rechtswissenschaft an einer Universität zu begeben, wo sie hoffentlich auch bleiben und bestehen wird. Wenn sie mal die Klappe hält, sich nicht mit dem Fernseher streitet, verbringt die Katzenliebhaberin ihrer Zeit damit viel zu viel Fantasyliteratur zu konsumieren, vernichtende Rezensionen auf Goodreads zu hinterlassen und ab und zu entweder überaus ernste oder furchtbar absurde Geschichten zu schreiben. Zudem schreibt sie gerne Autorenbiographien aus der 3ten Person über sich, um wichtiger zu erscheinen als sie eigentlich ist.
Die Selbstfindungsstory einer Barbarin ist ihr Debütroman, den man nach eigener Aussage, natürlich sehr sehr ernst nehmen soll.
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