Helena Blackthorne ist Ermittlerin, scharfzüngig, unbeirrbar und mit einer ausgeprägten Abneigung gegen alles, was sich wichtiger macht, als es sein sollte. Leider gilt das auch für alte Herrenhäuser, verstörende Spiegel und Fälle, die sich nicht an die Regeln der Wirklichkeit halten.
Als sie in Blackthorne House den rätselhaften Tod eines Nachlassverwalters untersucht, stößt sie auf ein düsteres Geheimnis aus verschwundenen Kindern, beschlagenem Glas, verborgenen Räumen und alten Bindungen, die nie ganz gebrochen wurden. Schon bald wird klar, dass dieser Fall weit über das Haus hinausreicht und die Schatten einer älteren Geschichte bis in Helenas Gegenwart reichen.
Ein atmosphärischer Gothic-Thriller voller Geheimnisse, Nachhall und dunkler Spiegel - und der Auftakt zu Helenas eigener Spur in den Schattenchroniken.
Dieser Roman kann auch ohne Vorkenntnisse der beider ersten Teile gelesen werde. Es ist aber schöner für den Zusammenhang, sie zu kennen.
Jörg Polster erzählt Geschichten von Dunkelheit, Erinnerung und den verborgenen Kräften, die unter der Oberfläche des Alltags wirken. Seine Romane verbinden atmosphärische Spannung mit psychologischer Tiefe und einem feinen Gespür für Figuren, die sich zwischen Licht und Schatten behaupten müssen.
Mit der Buchreihe -Die Schattenchroniken- hat er eine düstere Romanwelt geschaffen, in der uralte Geheimnisse, familiäre Bindungen und übernatürliche Bedrohungen zu einer großen Erzählung zusammenfinden. Nach den ersten beiden Bänden um Nicolas van Haven und Liora van Haven öffnet sich mit Helene Blackthorne ein neuer, moderner und zugleich unheimlicher Zugang zu dieser Welt.
Neben seiner schriftstellerischen Arbeit verfasst Jörg Polster auch Sachbücher zu gesellschaftlichen und psychologischen Themen.
Jörg Polster ist verheiratet und wohnt und arbeitet in Magdeburg.
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